35 Jahre Taekwondo Gemeinschaft Allgäu e. V.
35 Jahre Taekwondo Gemeinschaft Allgäu e. V.
Erleben Sie einen unvergesslichen Theaterabend mit der spritzigen Komödie: „Eine Amsel macht doch keinen frommer!“ Das Ensemble bringt frischen Schwung, bayerischen Charme und jede Menge Humor auf die Bühne.
In einer Welt in der kaum mehr was easy ist in Brindisi und nix mehr im Lack am Skagerak, sich das Universum über und unter uns auch nicht mehr an die Regeln hält, kommt Musikkomödiant Willy Astor mit neuen Ideen aus seinem Einfallsreich. Als Wolfgang Amadeus Notarzt rettet er nicht nur manchen Abend, sondern lässt im besten Fall so manchen Kummer des Alltags vergessen. Also warum unterm Rollkragen Groll tragen!?
Im Mittelpunkt des Abends stehen Geschichten von Marie Luise Hipp (Jahrgang 1935) und Armin Klaus (Jahrgang 1940), die in Sulzschneid geboren wurden. Außerdem hat auch Joseph Pröll (Jahrgang 1937) der als Vertriebener mit 6 Jahren hier angekommen ist, spannendes zu berichten.
Das erste Opernwerk des 24jährigen Georges Bizet zeigt bereits sein außerordentliches Talent als Operndramatiker und Melodiker. Die Oper spielt im exotischen Ceylon und handelt von der fast tödlich endenden Verstrickung der drei Hauptakteure.
Helmut Schuller radelt 3002 KM: in 40 Tagen durch 4 Länder, durch Deutschland, durch die Schweiz, durch Frankreich, durch Spanien nach Santiago de Compostela.
Ein Musicalerlebnis der Extraklasse! Spektakulär, atemberaubend, einzigartig – Das Phantom der Oper in der Originalproduktion von Sasson/Sautter setzt neue Maßstäbe! Ausgezeichnet mit der renommierten „Goldenen Sonne 2023“ von Sonnenklar TV als bestes Musical, begeistert diese Inszenierung Publikum und Kritiker gleichermaßen.
Eine Frau mittleren Alters wird im Herbst 1967 in einem Wald tot aufgefunden. Der Stöttener Wachtmeister Norbert Kleinpfennig untersucht den Fall akribisch. Es kommen vor allem aus dem nahen Sulzschneid einige Täter in Frage. Das Allgäu ist in Aufruhr. Busse pilgern zum Mordort. Bevor der Mord aufgeklärt werden kann, wird eine 2. Person ins Jenseits befördert. Man findet ihn leblos auf seinem Dieselross sitzend. Gibt es Parallelen zur ersten Tat? Die Zeit drängt. Dann fällt dem Bestatter aus Sulzschneid, der auch Metzger ist, beim Herrichten der Leiche für den Sarg, ein kleines, aber wichtiges Detail auf.
Catherine Le Ray (voc), Frédéric Langlais (acc) Juliette Gréco, geboren 1927, eine der großen Chansonsängerinnen mit Piaf und Barbara, starb am 23. September 2020. Jean-Paul Sartre schrieb über Juliette Gréco „Die Stimme der Gréco ist wie ein warmes leichtes Licht, das mit seinem Funkenschlag die Flammen der Dichter entzünden kann“. Catherine Le Ray singt die schönsten Chansons der auch in Deutschland sehr verehrten Grande Dame. Sie erinnert an das außergewöhnliche Leben der „Muse von Saint-Germain-des-Prés“, dort wo in der legendären Nachkriegszeit die „Existenzialisten“, u.a. Sartre, Prévert und Queneau an ihren Stammtischen im Café de Flore die ersten Chansons für Juliette Gréco schrieben.
Eine Frau mittleren Alters wird im Herbst 1967 in einem Wald tot aufgefunden. Der Stöttener Wachtmeister Norbert Kleinpfennig untersucht den Fall akribisch. Es kommen vor allem aus dem nahen Sulzschneid einige Täter in Frage. Das Allgäu ist in Aufruhr. Busse pilgern zum Mordort. Bevor der Mord aufgeklärt werden kann, wird eine 2. Person ins Jenseits befördert. Man findet ihn leblos auf seinem Dieselross sitzend. Gibt es Parallelen zur ersten Tat? Die Zeit drängt. Dann fällt dem Bestatter aus Sulzschneid, der auch Metzger ist, beim Herrichten der Leiche für den Sarg, ein kleines, aber wichtiges Detail auf.