Veranstaltungen und Termine

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Ausstellung „Bild und Ton“ - Florian Süssmayr, Martin Fengel, Martin Wöhrl, Zsolt Zrinyi | 17. Mai 2022

Der Titel „Bild und Ton“ bezeichnet in erster Linie das Material. Die vier arbeiten in unterschiedlichen künstlerischen Gattungen, so steht in der Ausstellung Malerei neben Fotografie, dazu Bildhauerei in unterschiedlichen Materialien, vor allem in Ton und Beton.

Thematisch stehen sich die Arbeiten von Florian Süssmayr und Martin Fengel nahe, die sich beide des Belanglosen, Vergessenen und Abgründigen annehmen. Eine gewisse Tristesse steht neben nonchalanter Schlampigkeit und trifft in Martin Wöhrls Arbeiten auf präzises Handwerk. Aus Unbeachtetem und Weggeworfenem wie billigem Pressspan oder Holzabfällen macht er strahlende Gloriolen, die wandhoch das Künstlerhaus zieren. Zsolt Zrinyi geht mit seinen expressiven Keramikfiguren erstmalig an die Öffentlichkeit, von seinem Freund Florian Süssmayr motiviert, der seine unermüdliche über dreißig Jahre währende kreative Schaffensfreude seit Langem schätzt. In „Bild und Ton“ entspinnt sich ein spannendes Wechselspiel zwischen Alltäglichem und Kunsthistorischem, Altbewährtem und Neuem.

Allgäuer Literaturfestival - Lesung mit Björn Kern | 18. Mai 2022

Wo die wilden Väter wohnen. Eine Stadtfamilie wagt sich aufs Land

 

Den Traum vom Landleben – Björn Kern und seine kleine Familie wollen ihn wahr machen, und so ziehen sie von Berlin ins Oderbruch. Statt Etagenwohnung: ein verfallener Hof. Statt überfüllter Spielplätze mit quengelnden Helikopter-Eltern: wilde Natur und wortkarge Landväter, von deren stoischer Lässigkeit sich so einiges lernen lässt...

 

Karten erhalten Sie in der Stadtbücherei im Rathaus Marktoberdorf, Kemptener Straße 8, 87616 Marktoberdorf, telefonisch unter 08342 4008-40 oder an der Abendkasse.

Ausstellung „Bild und Ton“ - Florian Süssmayr, Martin Fengel, Martin Wöhrl, Zsolt Zrinyi | 18. Mai 2022

Der Titel „Bild und Ton“ bezeichnet in erster Linie das Material. Die vier arbeiten in unterschiedlichen künstlerischen Gattungen, so steht in der Ausstellung Malerei neben Fotografie, dazu Bildhauerei in unterschiedlichen Materialien, vor allem in Ton und Beton.

Thematisch stehen sich die Arbeiten von Florian Süssmayr und Martin Fengel nahe, die sich beide des Belanglosen, Vergessenen und Abgründigen annehmen. Eine gewisse Tristesse steht neben nonchalanter Schlampigkeit und trifft in Martin Wöhrls Arbeiten auf präzises Handwerk. Aus Unbeachtetem und Weggeworfenem wie billigem Pressspan oder Holzabfällen macht er strahlende Gloriolen, die wandhoch das Künstlerhaus zieren. Zsolt Zrinyi geht mit seinen expressiven Keramikfiguren erstmalig an die Öffentlichkeit, von seinem Freund Florian Süssmayr motiviert, der seine unermüdliche über dreißig Jahre währende kreative Schaffensfreude seit Langem schätzt. In „Bild und Ton“ entspinnt sich ein spannendes Wechselspiel zwischen Alltäglichem und Kunsthistorischem, Altbewährtem und Neuem.

Ausstellung „Bild und Ton“ - Florian Süssmayr, Martin Fengel, Martin Wöhrl, Zsolt Zrinyi | 19. Mai 2022

Der Titel „Bild und Ton“ bezeichnet in erster Linie das Material. Die vier arbeiten in unterschiedlichen künstlerischen Gattungen, so steht in der Ausstellung Malerei neben Fotografie, dazu Bildhauerei in unterschiedlichen Materialien, vor allem in Ton und Beton.

Thematisch stehen sich die Arbeiten von Florian Süssmayr und Martin Fengel nahe, die sich beide des Belanglosen, Vergessenen und Abgründigen annehmen. Eine gewisse Tristesse steht neben nonchalanter Schlampigkeit und trifft in Martin Wöhrls Arbeiten auf präzises Handwerk. Aus Unbeachtetem und Weggeworfenem wie billigem Pressspan oder Holzabfällen macht er strahlende Gloriolen, die wandhoch das Künstlerhaus zieren. Zsolt Zrinyi geht mit seinen expressiven Keramikfiguren erstmalig an die Öffentlichkeit, von seinem Freund Florian Süssmayr motiviert, der seine unermüdliche über dreißig Jahre währende kreative Schaffensfreude seit Langem schätzt. In „Bild und Ton“ entspinnt sich ein spannendes Wechselspiel zwischen Alltäglichem und Kunsthistorischem, Altbewährtem und Neuem.