Veranstaltungen und Termine

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Chiemgauer Volkstheater

Chiemgauer Volkstheater | 01. März 2026

Erleben Sie einen unvergesslichen Theaterabend mit der spritzigen Komödie: „Eine Amsel macht doch keinen frommer!“ Das Ensemble bringt frischen Schwung, bayerischen Charme und jede Menge Humor auf die Bühne.

 

Willy Astor - Reimart und Lachkunde

Willy Astor - Reimart und Lachkunde | 05. März 2026

In einer Welt in der kaum mehr was easy ist in Brindisi und nix mehr im Lack am Skagerak, sich das Universum über und unter uns auch nicht mehr an die Regeln hält, kommt Musikkomödiant Willy Astor mit neuen Ideen aus seinem Einfallsreich. Als Wolfgang Amadeus Notarzt rettet er nicht nur manchen Abend, sondern lässt im besten Fall so manchen Kummer des Alltags vergessen. Also warum unterm Rollkragen Groll tragen!?

Das Phantom der Oper - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter

Das Phantom der Oper - Die Originalproduktion von Sasson/Sautter | 08. März 2026

Ein Musicalerlebnis der Extraklasse! Spektakulär, atemberaubend, einzigartig – Das Phantom der Oper in der Originalproduktion von Sasson/Sautter setzt neue Maßstäbe! Ausgezeichnet mit der renommierten „Goldenen Sonne 2023“ von Sonnenklar TV als bestes Musical, begeistert diese Inszenierung Publikum und Kritiker gleichermaßen.

„Rendez-vous avec Gréco“ - Chanson-Lesung nach der Autobiographie und dem Repertoire von Juliette Gréco

„Rendez-vous avec Gréco“ - Chanson-Lesung nach der Autobiographie und dem Repertoire von Juliette Gréco | 14. März 2026

Catherine Le Ray (voc), Frédéric Langlais (acc) Juliette Gréco, geboren 1927, eine der großen Chansonsängerinnen mit Piaf und Barbara, starb am 23. September 2020. Jean-Paul Sartre schrieb über Juliette Gréco „Die Stimme der Gréco ist wie ein warmes leichtes Licht, das mit seinem Funkenschlag die Flammen der Dichter entzünden kann“. Catherine Le Ray singt die schönsten Chansons der auch in Deutschland sehr verehrten Grande Dame. Sie erinnert an das außergewöhnliche Leben der „Muse von Saint-Germain-des-Prés“, dort wo in der legendären Nachkriegszeit die „Existenzialisten“, u.a. Sartre, Prévert und Queneau an ihren Stammtischen im Café de Flore die ersten Chansons für Juliette Gréco schrieben.